Druckverfahren für individuelle Bekleidung

Druck bringt ein Motiv mit Farbe oder Transfer auf Bekleidung oder Textilien. Das Verfahren sollte gemeinsam mit Grafik und Stoff ausgewählt werden, nicht allein nach dem optischen Effekt.

Manueller Siebdruck mit Siebrahmen und Rakel; externe Prozessreferenz.
Manueller Siebdruck mit Siebrahmen und Rakel; externe Prozessreferenz. HONG SON · Pexels License

Verfahren vergleichen

Stoffverträglichkeit und Musterprüfung

Faseranteile, Ausrüstung, Dehnung und Wärmeempfindlichkeit bestätigen. Bei polyesterreichen Stoffen Farbmigration mit dem gewählten Drucksystem prüfen. Deckkraft, Kanten, Griff und Waschbild vergleichen.

Von der Spezifikation zur Freigabe

Prinzipdarstellung: Material und Effekt definieren, Muster entwickeln und vereinbarte Kriterien prüfen. Kein Prüfergebnis und keine Prozessrezeptur.
Prinzipdarstellung: Material und Effekt definieren, Muster entwickeln und vereinbarte Kriterien prüfen. Kein Prüfergebnis und keine Prozessrezeptur.
  1. Material, Grafik oder Waschziel festlegen.
  2. Verfahren auf dem vorgesehenen Stoff entwickeln.
  3. Aussehen, Maße und vereinbarte Prüfungen freigeben.

Fragen für die Auswahl

Kann ich das Verfahren nach einem Foto wählen?

Ein Foto zeigt Textur oder Position, belegt aber weder Zusammensetzung noch Haltbarkeit oder Einstellungen. Freigegebenes Muster und schriftliche Spezifikation aufbewahren.

Dekoration vor oder nach der Bekleidungswäsche prüfen?

Die Reihenfolge mit der Musteranfrage vereinbaren. Wird nach dem Dekorieren gewaschen, das Gesamtergebnis prüfen; einzelne Prüfungen ersetzen keine Freigabe des fertigen Kleidungsstücks.

Material- und Prozessbriefing vervollständigen

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Technische Referenzen

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